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Glossar

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Absage

Das berühmte "Rien ne va plus" ("Nichts geht mehr") des Croupiers. Von dieser Spielabsage an darf nicht mehr gesetzt werden.

Add-on

Zusätzliches Erwerben von Turnierjetons.

Zu einem genau bestimmten Zeitpunkt in der Anfangsphase des Turniers kann der Spieler unabhängig von seinem Jetonsstand nochmals Turnierchips nachkaufen.

Alignieren

Das versetzte Auflegen von Wertjetons auf den Spieltisch.

Alles geht

in französisch: "Tout va" Ausspruch des Croupiers nach einem Fehlcoup. Es kann noch gesetzt werden.

All-in

Hat ein Spieler während des laufenden Coups nicht mehr genug Kapital auf dem Tisch, um etwaige Einsätze oder Erhöhungen auszugleichen, muss er sich, so er Anspruch auf das bis zu diesem Zeitpunkt in den Pot einbezahlte Kapital (mit seinem Restkapital) erhebt, „all in“ erklären.

Es wird ein „Sidepot“ gebildet, in den die anderen Spieler normal weiterbieten. Der betreffende Spieler erhält die weiteren Karten ohne weitere Einsätze, spielt aber nur mehr um den Pot mit, welcher vor Bildung des Sidepots zustandegekommen war.

Angriff

Das Tätigen eines Einsatzes, das als "Angriff auf die Bank" gesehen wird.

Annonce

Wörtlich "Ruf", Ansage eines Spiels (z. B. "Zero et les deux voisins") und Übergabe der Jetons an den Croupier. Dieser platziert die Jetons daraufhin nach Wunsch des Gastes.

Annoncieren

Ansagen der gewürfelten Augenzahl durch den Croupier.

Ante

Mit diesem Grundeinsatz erwirbt der Spielgast die Berechtigung um am Spiel teilzunehmen.

Bei Texas Hold'em wird dieser zusätzliche Grundeinsatz zu den Blinds nur in Turnieren verwendet.

Antebox

Spielfeld am Tropical-Poker-Layout, in dem das Ante platziert wird.

Any bar

Kombination aus verschiedenen Barsymbolen

Any position

In jeder Position

Ass

Spielkarte mit dem Wert 1 oder 11 

Ass-König

Mindestwert der Hand des Croupiers, damit es zu einem Vergleich der Hand des Spielgastes mit der Hand des Croupiers kommt.

 

Ausgleich

frz. Èquilibre: Statistisches Gesetz, nach dem sich alle Chancen des Roulette auf lange Sicht ausgleichen. Das Gegenteil des Ausgleichs ist der Equart.

Aussteigen

Zum Preis des Ante-Einsatzes den Coup vorzeitig beenden

Austauschkarte

Karte, die der Gast gegen einen Satz in der Höhe des Ante-Einsatzes im Austausch zu einer seiner Karten bekommt.

Banco avec la table

Gegenspieler des Bankhalters bringt genau die Hälfte der Banksumme.

Banco et la table marche

Der Spieleinsatz des Ponte beträgt mindestens die Hälfte der aktuellen Banksumme und füllt eine allfällige Differenz zur gesamten Banksumme.

Banco solo

Ponte spielt allein gegen den Bankhalter.

Banco suivi

Das Vorrecht des Ponte, unabhängig vom Platzrecht bei vorangegangenem verlorenem Banco erneut Banco zu spielen. Sinngemäß gilt das Suivi-Recht auch bei Banco avec la table und Banco et la table marche.

Bande

Umrandung des Spieltisches

Bank

Andere Bezeichnung für das Casino bzw. den Croupier gegen das bzw. den man spielt.

oder

Kapital eines Spieltisches. Das legendäre "Sprengen der Bank" meint tatsächlich nicht etwa das gesamte Spielbankunternehmen, sondern nur die Tischbank. In früheren Jahren wurde nach zweimaligem Schuß (s.d.) der Tisch feierlich mit einem schwarzen Tuch bedeckt und für den Abend geschlossen. Heutzutage wird, sooft es notwendig ist, dem Tisch Geld zugeführt. Das "Sprengen der Bank" also unmöglich gemacht.

Banque

französisch: Bank

Banquier

Baccara Spielgast, um dessen Einsatz gespielt wird.

Begrüßungsjetons

Jetons, die zum ermäßigten Preis erworben wurden und nicht in Bargeld rückgewechselt werden können.

Bet

Der Spiel-Einsatz

Anspielen - einen Einsatz tätigen

Bet box

Spielfeld am Tropical-Poker-Layout, in dem das Bet platziert wird.

Bildkarte

Bube, Dame oder König

Black Jack

21 mit den beiden ersten Karten (Ein Ass und ein Zehner oder Bild). Gewinnt der Gast mit einem Black Jack gegen die Bank erfolgt eine Auszahlung im Verhältnis 3:2.

Blinds

Das jeweils gültige Limit gibt die Höhe der möglichen Einsätze an und bestimmt die Höhe der Blinds.

Noch ehe die Karten gegeben werden, müssen die Blinds gesetzt werden.

Der Spieler links vom Dealer Button (fiktiver Geber) muss das Small Blind setzen.

Der Spieler links vom Small Blind muss das Big Blind setzen.

Die Höhe des Small Blind entspricht üblicherweise der Hälfte des Big Blind.

Bluff

Durch geeignetes Verhalten ein stärkeres Blatt vortäuschen, als tatsächlich vorhanden ist.

Board

Als Board werden alle 5 Gemeinschaftskarten bezeichnet.

Bonus

Zusatzgewinn oder Bonus

Boxen

Spielfelder, auf die der Spielgast/die Spielgäste seinen Einsatz/ihre Einsätze platzieren.

Boxeninhaber

Hauptspieler auf einer Box, der die Entscheidungen für alle mitspielenden Gäste auf der Box trifft (In der Regel jener Gast, der vor der betreffenden Box sitzt).

Burn card

Bevor der Croupier den Flop, die Turn- und River Karte gibt, legt er die oberste Karte des Kartenpakets ab.

Bust

verkauft

Buy-in

Jener Betrag, den jeder Spielgast vor seinem ersten Spiel vor sich auf dem Tisch platzieren muss, um am Spiel teilnehmen zu dürfen.

Im Turnierpoker legt das Buy-in die Höhe des Startgelds fest.

Cagnotte

Cagnotte oder Tronc. Im Allgemeinen ist es international üblich, einen kleinen Teil Ihres Gewinnes nach persönlichem Ermessen den Angestellten zu überlassen. Aus der sogenannten "Cagnotte" werden nach gesetzlicher Vorgabe die Gehälter der Casinomitarbeiter bezahlt; es handelt sich dabei nicht um ein persönliches Trinkgeld für den Croupier

Cagnotte box

Behälter für das erhaltene Trinkgeld.

Call

Mitgehen - einen Einsatz eines Mitspielers halten, ohne zu erhöhen

Call Attendant

Casinobetreuer rufen

Cancel

Löschen der Auswahl

Cancel credit

Guthaben auszahlen

Card

Korrekte Ansage eines Gastes, der noch eine Karte bekommen möchte.

Carre

Vier auf dem Tableau zusammenhängende Zahlen gleichzeitig mit einem Einsatz setzen.

Cash meter

Gutenhabenanzeige

Cash out

Guthabenauszahlung

Cashbox

Bargeldbehälter

Chance

Man unterteilt beim Roulette in Einfache Chancen, bei denen der einfache Einsatz als Gewinn ausbezahlt wird, und in Mehrfache Chancen, bei denen das Mehrfache des Einsatzes ausbezahlt wird.

Change

Wechselgeld

Changeur

Croupier, der die Geldwechslungen am Baccaratisch übernimmt. Er unterstützt den Baccara Croupier.

Chasseur

Host

Check

Das Sprachrecht weitergeben. 

Im Spiel bleiben, ohne im Moment einen Einsatz zu tätigen.

Diese Möglichkeit besteht nur, wenn in der jeweiligen Setzrunde noch von keinem anderen Spieler ein Einsatz getätigt wurde.

Chef

eigentl.: Chef de Table od. Tischchef. Der für den Spielablauf am Roulettetisch verantwortliche Angestellte des Casinos.

Cheval

französisch: Pferd. Setzmöglichkeit, bei der zwei auf dem Tableau nebeneinander liegende Nummern gleichzeitig mit einem Einsatz gespielt werden.

Chip

Englische Bezeichnung für Jeton.

Chiptray

Vertiefung im Tisch vor dem Croupier, in welcher sich die Jetons der Bank befinden

Coin

Münze

Coin Accepted

Münze akzeptiert

Coins played

Anzahl gespielter Münzen

Collect

Guthabenauszahlung

Common (Community) Cards

Gemeinschaftskarten, die von allen Spielgäste am Tisch zur Bildung der besten Hand verwendet werden können.

Coup

Ein komplettes Spiel vom Tätigen der Einsätze bis zur Auszahlung aller Gewinne

Credit

Guthaben

Croupier

Der für die Abwicklung des Spiels verantwortliche Angestellte des Casinos.

Cut-Jetons

Spezielle Chips, deren Wert Sie beim Kauf selbst festlegen und beim American Roulette setzen können.

Dealer

Bezeichnung des Croupiers beim Poker

Siehe auch Croupier 

Dealer Button

Ein sogenannter „Dealer Button“ zeigt den fiktiven Geber an. Bei Partiebeginn wird jedem Spieler eine offene Karte gegeben. Die höchste Karte (Pik, Herz, Karo, Kreuz) erhält den ersten Button. Danach wandert der Dealer Button nach jedem Spiel im Uhrzeigersinn weiter

Deck

Ein Paket von 52 Karten (2 bis Ass, in Herz, Pik, Karo und Treff)

Director

Leiter des Casinos

Discard rack

Ablage für gespielte Karten

Dolly

Kleine Figur, mit der die Gewinnzahl markiert wird.

Don't pass

Die Augenzahl des ersten Wurfes ("Outcome") wird nicht gefunden, da vorher "Seven" geworfen wird. Don´t pass gewinnt auch, wenn beim ersten Wurf 2 oder 3 geworfen wird.

Doppel-Zero

Roulettekessel wiesen ursprünglich eine zweite, doppelte Zero (00) auf, die erst von Francois Blanc in Bad Homburg abgeschafft wurde, was diesem Casino einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber seiner Konkurrenz verschaffte, da dadurch der Spieler eine höher Gewinnchance erhielt.

Double

Nach Erhalt der ersten beiden Karten einer Hand kann sich der Spielgast entscheiden, seinen Einsatz unter der Bedingung zu verdoppeln, dess er nur mehr eine zusätzliche Karte erhält. Die Direktion kann, abhängig von der Spielvariante - das Verdoppeln einschränken.

Double up feature

Verdoppelungsmöglichkeit

Doublette

Zweimaliges Erscheinen einer Chance hintereinander.

Draw

Ziehen

Draw Poker

Pokerspiel

Drilling

Gewinnblatt bestehend aus drei Karten gleichen Wertes.

Drop collection

Die Taxe (Rake) wird in Form einer Drop Collection eingehoben.

Dutzend

Gehört zu den Mehrfachen Chancen. Man setzt auf 1-12 (Premier Douze - ersten zwölf Nummern), auf 13-24 (Douze Milieux - mittleres Dutzend - zweiten zwölf Nummern) oder 25-36 (Douze Dernier - dritten zwölf Nummern). Auszahlungsquote 2:1.

Einfache Chancen

Rot-Schwarz, Pair-Impair, Manque-Passe. Auszahlungsquote 1:1.

En prison

Gesperrte Einsätze auf Einfachen Chancen nach dem Erscheinen von Zero (der Einsatz ist nur mehr die Hälfte wert und kann auch geteilt werden).

Equart

Schwankung einer Chance gegenüber der anderen. Es kann einen Plus- oder Minusequart geben.

Even

Bezeichnung für die 18 geraden Zahlen am American-Roulette-Tableau - Auszahlungsquote 1:1.

Even money

1:1 - Auszahlung bei einem Black Jack auf Wunsch des Gastes, wenn der Croupier ein As als erste Karte hat.

Farben

Bei Spielkarten werden die Farben Pik, Herz, Karo und Treff unterschieden.

Faux tirages

Das absichtliche Spielen entgegen der Ziehregel. Unter bestimmten Umständen gestattet.

Favoriten

Auch Dominanten. Nummern oder Chancen, die in bestimmten Spielabschnitten häufiger erscheinen als andere. Gegenteil: Restanten.

Fiktivspiel

Spiel, bei dem nur auf dem Papier gesetzt wird - besonders bei der Erprobung von Systemen.

Finale

Kombinationsspiel bei Roulette. Eine Finale beinhaltet alle Zahlen mit gleicher Endziffer. Finalen können en Plein - z.B. Finale 4: 4,14,24,34 oder á Cheval - z.B. Finale 9/12: 9/12, 19/22, 29/32 gespielt werden.

Floorman

Floorman ist der - für die Abwicklung verantwortliche - Angestellte des Casinos im Pokerbereich.

Flush

Gewinnblatt bestehend aus fünf Karten derselben Farbe, egal welcher Wert.

Fold

Passen, aus einem laufenden Spiel aussteigen.

Freezeout

Modus eines Pokerturniers

Bei Freeze-out Turnieren ist ein Nachkaufen von Turnierjetons zu keinem Zeitpunkt möglich.

Spieler, die keine Jetons mehr besitzen, scheiden aus.

Freie Plätze

Freie Plätze werden grundsätzlich vom Floorman oder Croupier vergeben.

Gagnante

Auch Sortante. Die gewinnende Chance - Gegenteil: Perdante (die verlierende Chance).

Game Over

Spielende

Gegen die Bank spielen

Gegen den Trend spielen. z.B. durch Spielen des Gegenteils einer soeben oder öfter gekommenen Chance.

Geteilte Hände

Karten-Kombinationen, die nach einer Teilung entstehen.

Gewinntabelle

Tabelle mit den Auszahlungsquoten.

Große Serie

Kombinationsspiel, das einen bestimmten Sektor im Zylinder abdeckt und 17 Zahlen abdeckt (22, 18, 29, 7, 28, 12, 35, 3, 26, 0, 32, 15, 19, 4, 21, 2, 25). Für dieses Spiel werden 9 Einheiten benötigt.

Hand

Jene Kombination der Karten eines Spielgastes oder des Croupiers, die zur Feststellung des Spielausganges herangezogen wird.

Handle

Hebel

Handwechsel

Wechsel des Wurfcroupiers zur vollen und zur halben Stunde. Wird vom Croupier mit dem Satz "Messieurs, la boule passe, die Hand wechselt!" bekannt gegeben. Auf den in den meisten Casinos gebräuchlichen Anzeigetafeln, auf der die zuletzt gefallenen Nummern angezeigt werden, wird der Handwechsel mit zwei Strichen markiert.

Hazard

(Zufall) Abgeleitet aus dem im 12. Jh. entstandenen arabischen Wortes "az-zahr", was "Spiel Gottes" bedeutet.

High card

Ergeben die fünf Karten nicht mind. ein Paar, zählt die höchste Karte, die sog. Highcard.

Hit

Gewinn

Hold

Halten

Impair

Bezeichnung für die 18 ungeraden Zahlen am Französisch-Roulette-Tableau; Auszahlungsquote 1:1.

In any position

In jeder Position

Insert coin

Münze einwerfen

Insurance Line

Feld für die Einsätze beim Versichern

Jackpot

Hoher Gewinn oder Höchstgewinn.

Jackpot, double progressive

Zwei progressive Jackpots, die an ein und demselben Automaten gewonnen werden können (siehe Jackpot, progressive).

Jackpot, progressive

Jackpot, dessen Wert mit jedem Einsatz kontinuierlich wächst

Jeton

Spielmarke, meist aus hochwertigem, fälschungssicherem Kunststoff hergestellt.

Kapitalisierung

Zuwachs des ursprünglich eingesetzten Spielkapitals durch Gewinne, die ebenfalls zum Spielen eingesetzt werden. Man sagt auch, der Spieler spielt mit dem "Geld der Bank".

Kapitalreserve

Kapital, dass bei Notwendigkeit zu den Tischen aufdotiert wird

Kartenwert

Wert einer Karte laut Aufschrift (2 - 10), bzw. 10 für Bilder und 1 oder 11 für das Ass.

Kaufen

Vom Croupier eine weitere Karte verlangen.

Kessel

Aus Edelhölzern gefertigter Rouletteapparat, in dessen Mitte sich die Scheibe mit den 37 Zahlenfeldern, kugelgelagert auf einem Stift dreht.

Kesselabschnitt

Bestimmter Sektor des Kessels.

Kleine Serie

Kombinationsspiel, das einen bestimmten Sektor im Zylinder abdeckt und 12 Zahlen umfaßt (27, 13, 36, 11, 30, 8, 23, 10, 5, 24, 16, 33). Für dieses Spiel werden 6 Einheiten benötigt.

Kolonne

Mehrfach Chance. Setzmöglichkeit auf eine der drei senkrechten Reihen ("Kolonne 34",""Kolonne 35" und "Kolonne 36"), Auszahlungsquote 2:1.

Last bet

Letzter Einsatz

Layout

Bedruckte Spieltisch-Fläche zum Tätigen der Einsätze.

Limit

Die Art des Limits (Split Limit, Pot Limit, No Limit) gibt die Höhe der jeweiligen möglichen Einsätze an.

Split Limit: Die Höhe des Einsatzes pro Aktion jedes Spielers ist fest vorgegeben.

Pot Limit: Die Höhe des Einsatzes pro Aktion jedes Spielers ist mit dem Betrag, der sich im Pot befindet begrenzt.

No Limit: Die Höhe des Einsatzes pro Aktion jedes Spielers ist nicht begrenzt. Er kann jederzeit sein gesamtes Tablestake setzten.

Louis

(vom franz. Louis d'Or), Zwanziger-Jeton gleich welcher Währung.

Machen Sie Ihr Spiel

Machen Sie Ihr Spiel, Aufforderung des Croupiers, die Einsätze zu tätigen.

Manque

Bezeichnung für die Zahlen 1-18 am Französisch-Roulette-Tableau.

Markierte Jetons

Wertjetons, die mit einer Markierung versehen sind. Werden beim Französisch Roulette an spezielle Gäste ausgegeben.

Marsch

Systematische Satzweise oder Angriff.

Masse egale

Spiel mit immer gleich hohen Einsätzen.

Max bet

Maximaler Einsatz.

Maximum

Zulässiger Höchsteinsatz pro Chance und Spieler.

Mehrfache Chancen

Kolonnen (2:1), Dutzende (2:1), Transversale Simple (5:1), Transversale Pleine (11:1), Carre (8:1), Cheval (17:1), Plein (35:1).

Minimum

Mindest-Einsatz

Mit der Bank spielen

Mit dem Trend spielen, z.B. durch Wiederholung einer soeben oder öfter gefallenen Chance.

Nicht qualifiziert

Der Croupier hat nicht einmal Ass-König; Die Antes werden 1:1 ausbezahlt, und der Coup ist beendet.

Nichts geht mehr

"Rien ne va plus" oder "Nichts geht mehr", Spielabsage des Croupiers.

No Limit

Art des Limits bei Seven Card Stud und Texas Hold'em / Omaha Poker. Regelt die Höhe der möglichen Einsätze während eines Spiels.

Odd

Bezeichnung für die 18 ungeraden Zahlen am American-Roulette-Tableau; Auszahlungsquote 1:1.

Orphelins

Kombinationsspiel, das zwei bestimmte, getrennte Sektoren im Zylinder abdeckt. Für dieses Spiel (1, 6, 9, 14, 17, 20, 31, 34) werden 5 Einheiten benötigt.

Paar

Gewinnblatt bestehend aus zwei Karten gleichen Wertes.

Pair

Bezeichnung für die 18 geraden Zahlen am Französisch-Roulette-Tableau; Auszahlungsquote 1:1.

Paroli

Mit Einsatz und Gewinn das gleiche Spiel zu wiederholen. siehe auch "Mit dem Geld der Bank spielen".

Passe

Bezeichnung für die Zahlen 19-36 am Französisch-Roulette-Tableau.

Payline

Gewinnlinie

Pays only when lit

Gewinne werden nur auf gespielten Gewinnlinien ausbezahlt.

Perdante

Gegenteil von Gagnante.

Siehe auch Gagnante 

Permanenz

Die schriftliche oder elektronisch festgehaltene Reihenfolge der beim Roulette gefallenen Zahlen - beim Systemspiel von besonderer Bedeutung- wird in fast allen Casinos als Computerausdruck zum Kauf angeboten.

Permanenzanzeige

Elektronisches Gerät, das die letzten 15 bis 20 gefallenen Nummern anzeigt und so eine genauere Beobachtung des Spielverlaufs ermöglicht.

Plaque

Rechteckige Spielmarke mit hohem Wert.

Play 1 to 5 coins

Setzen Sie 1 bis 5 Münzen ein.

Play coins or credits before pulling handle

Setzen Sie Münzen oder Guthaben ein, bevor Sie den Hebel ziehen (das Spiel starten).

Player

Spieler

Plein

Volle Zahl beim Roulette (Zero bis 36).

Poker

Gewinnblatt bestehend aus vier Karten gleichen Wertes.

Ponte

Gegenspieler des Bankhalters.

Pot

Summe der Einsätze um die in einer Pokerpartie gespielt wird.

Pot Limit

Art des Limits bei Seven Card Stud und Texas Hold'em / Omaha Poker. Regelt die Höhe der möglichen Einsätze während eines Spiels.

Preispool

Der Preispool beziffert die Höhe des Turnierpreisgelds.

Er wird nach einem genau definierten Schlüssel prozentuell unter den bestplatzierten Spielern aufgeteilt.

Press button

Taste drücken.

Press to return coin

Münzrückgabe

Progression

Steigerung der Einsätze von Spiel zu Spiel (Gegenteil: Masse egale). Man unterscheidet in starke (steile) und schwache (flache) Progressionen. Viele Progressionen tragen den Namen ihres Erfinders (z.B. D´Alembert).

Push to collect

Taste drücken zur Geldauszahlung.

Qualifiziert

Der Croupier hat mindestens ein Ass und einen König.

Raise

Erhöhen - Einen vorangegangenen Einsatz erhöhen.

Rebuy

Nachkaufen von Turnierjetons.

Bei einem Rebuy Turnier ist ein Nachkaufen von Turnierjetons während der angegebenen Zeit möglich.

Restanten

Gegenteil von Favoriten - als Nummern oder Chancenteile, die in einem bestimmten Spielabschnitt ausgeblieben sind.

Rien ne va plus

"Rien ne va plus" oder "Nichts geht mehr", Spielabsage des Croupiers.

River Card

Als River Card (River Karte) wird die 5. Gemeinschaftskarte bezeichnet.

Royal Flush

Höchstes Gewinnblatt bestehend aus fünf Karten einer Farbe von der Zehn bis zum Ass.

Saalchef

Der Saalchef ist zuständig für die tägliche Abwicklung in den Spielbereichen der Casinos und ist Ansprechpartner für die Gäste.

Satztechnik

Begriff aus dem Systemspiel, z.B. Progression oder Masse egale.

Scattered

Symbol in beliebiger Position wirksam.

Schlagrecht

Um das Schlagrecht auszuüben muss der Spielgast bei einem Kartenwert von 8 oder 9 mit den beiden ersten Karten seine Karten sofort aufdecken.

Second Chance

Bei Second Chance Turnieren besteht für ausgeschiedene Spieler die Möglichkeit, sich ein zweites Mal ins Turnier einzukaufen. Der Teilnehmer erhält in diesem Fall eine neue Startdotation und einen neuen Sitzplatz. Die Möglichkeit zur Second Chance muss nicht sofort nach dem Ausscheiden in Anspruch genommen werden, sondern besteht sofern es freie Plätze gibt bis Ende von Level 6. Die Vergabe der freien Plätze erfolgt durch die Turnierleitung unter Berücksichtigung der Warteliste (Alternate List). Sollten die Preisgeldränge eines Second Chance Turniers vor Beendigung von Level 6 erreicht sein, endet die Möglichkeit zur Second Chance mit dem Erreichen der Preisgeldränge.

Service

Service

Showdown

Das Aufdecken der Karten, um die Gewinnhand zu ermitteln.

Siebener Drilling

Hat ein Gast das Blatt „drei Siebener“, erfolgt eine sofortige Gewinnauszahlung im Verhältnis 3:2.

Signal

Aus der Buchführung sich ergebender Hinweis zum Setzen.

Slot machine

Spielautomat

Sperrlinien

Fällt Zero (0), werden alle Einsätze auf den einfachen Chancen durch den Croupier auf die Sperrlinien verschoben und sind somit für den nächsten Coup z. Zeichen des halben Wertes gesperrt. Sie spielen zur Hälfte des ursprünglichen Wertes.

Spielkapital

Das für Einsätze zur Verfügung stehende Kapital.

Spielrunde

Ein komplettes Spiel vom Tätigen der Einsätze bis zur Auszahlung aller Gewinne.

Split

Teilen

Split Limit

Art des Limits bei Seven Card Stud und Texas Hold'em / Omaha Poker. Regelt die Höhe der möglichen Einsätze während eines Spiels.

Siehe auch Limit 

Stand

Halten

Stand off

Der Gast hat Gleichstand mit der Bank.

Start

Starten oder Starttaste.

Stay

Korrekte Ansage, wenn der Gast keine Karte mehr bekommen möchte.

Straight

Gewinnblatt bestehend aus fünf Karten unterschiedlicher Farbe in ununterbrochener Reihenfolge.

Straight flush

Gewinnblatt bestehend aus fünf Karten einer Farbe in ununterbrochener Reihenfolge.

Stück

Jetoneinheiten, unabhängig vom realen Wert.

Substitute

Ersetzen

Suite

Als Suite bezeichnet man die vorzeitige Abgabe des Bankrechts.

Table Stake

Während eines laufenden Spieles darf nur jenes Kapital zum Setzen verwendet werden, das ein Spieler zu Beginn des jeweiligen Spieles vor sich auf dem Tisch liegen hat.

Dies wird als Table Stake bezeichnet.

Zwischen den Spielen kann dem Table Stake Kapital zugeführt werden. Solange ein Spieler sich am Spiel beteiligt, darf er dem Table Stake kein Kapital entnehmen.

Tableau

Bedrucktes Tuch, auch Spielfläche.

Teilen

Ist der Kartenwert der ersten beiden Karten gleich, so kann der Spielgast teilen, d.h. mit der zweiten Karte eine neue Hand bilden, indem er seinen ursprünglichen Einsatz noch einmal tätigt. Bei Teilung ergibt die Kombination Ass/10 oder Ass/Bild den Wert 21 und nicht Black Jack. Teilt ein Spielgast zwei Asse, so erhält er - soferne er nicht wieder teilt - nur mehr eine Karte pro Ass. Die Direktion kann Spielvarianten anbieten und dabei (auch in Abhängigkeit vom Kartenwert) die Anzahl der zu teilenden Hände einschränken. 

Token

Spielmünze

Transversale pleine

Einsatz auf eine Querreihe von drei Zahlen (z.B. 7-8-9), Auszahlungsquote 11:1.

Transversale simple

Einsatz auf eine Querreihe von sechs Zahlen (z.B. 7-8-9-10-11-12), Auszahlungsquote 5:1.

Trinkgeld

In der Regel ein Stück in der Höhe des Satzes bei einem Pleinsatz; generell üblich auch zwei oder drei Stücke "Pour les employés", "Für die Angestellten" zu geben, um so seiner Zufriedenheit über den gemachten Gewinn bzw. die Dienstleistung des Croupiers Ausdruck zu verleihen. Aus dem Trinkgeld ( sog. "Cagnotte") werden nach gesetzlicher Vorgabe die Gehälter der Casinomitarbeiter bezahlt; es handelt sich dabei nicht um ein persönliches Trinkgeld für den Croupier.

Tronc

Trinkgelder, aus denen die Löhne der Casino-Mitarbeiter bezahlt werden.

Turn Card

Als Turn Card (Turn Karte) wird die 4. Gemeinschaftskarte bezeichnet.

Turnierdirektor

Der für die gesamte Turnierabwicklung verantwortliche Angestellte des Casinos.

Entscheidungen des Turnierdirektors sind endgültig.

Verdoppeln

Nach Erhalt der ersten beiden Karten einer Hand kann sich der Spielgast entscheiden, seinen Einsatz unter der Bedingung zu verdoppeln, dess er nur mehr eine zusätzliche Karte erhält. Die Direktion kann, abhängig von der Spielvariante - das Verdoppeln einschränken.

Verkaufen

Der Gast/Croupier hat mehr als 21.

Versichern

Ist die erste Karte des Croupiers ein Ass, kann sich der Gast gegen einen möglichen Black Jack der Bank versichern. Die Höhe des Insurance-Einsatzes kann der Gast zwischen der Hälfte und dem Doppelten seines Spieleinsatzes in halben Minimumschritten wählen.

Versicherung

Hat der Croupier mit der ersten Karte ein As und kauft einen Black Jack, wird die Versicherung im Verhältnis 2:1 ausbezahlt.

Wanne

Tischbereich unmittelbar über dem Layout, den die Würfel nicht verlassen dürfen.

When lit

Wenn beleuchtet.

Win

Gewinnen oder Gewinn

Zero game

Kombinationsspiel, das einen bestimmten, um die Zero (0) liegenden Sektor im Zylinder abdeckt (12, 35, 3, 26, 0, 32, 15). Für dieses Spiel werden 4 Einheiten benötigt.

Zwei Paare

Gewinnblatt bestehend aus zwei Paaren.